Life is a comic (s)trip [Brüssel]

1929 entspringt er der Feder von Hergé, erobert die Herzen der belgischen Jugend im Sturm und ist heute vermutlich der bekannteste Reporter der Welt: Tintin. Den sommersprossigen Rotschopf kennen wir als Tim, die bessere Hälfte von Tim und Struppi. Einer von vielen Comic-Helden, die Brüssels Häuserfassaden bevölkern und sie um einiges bunter machen. 
„La bande dessinée“ oder die Neunte Kunst
Im Französischen heißen sie schlicht und einfach „Bande dessinée“, in etwa „gezeichneter Streifen“. Comic-Hefte. Abstrahierte Bilderfolgen, witzig, nicht selten satirisch. Früher illustrierten sie Heldentaten oder zeigten Verirrten wohin ihr sündiges Leben führen würde. Heute halten ein paar Irre sie für Sünde. #jesuischarlie

Was Hergé, mit bürgerlichem Namen Georges Remi, zu seiner ganz eigenen Stilrichtung, der „Ligne claire“ (= „klare Linie“) mit präzisen Konturen und einfarbig flächiger Kolorierung perfektioniert hat, ist seit 1971 als Kunstform anerkannt. Der Comicstrip – „La bande dessinée“ – ist die neunte unter den bildenden Künsten. Autoren aus Brüssel gehören zu ihren wichtigen Vertretern. 
Idole der Kindheit
Comics sind belgisches Kulturerbe, brauchen also einen prominenten Platz im Stadtbild und die Brüsseler haben auch eine ziemlich clevere Lösung dafür gefunden: Auf über 50 Häuserwänden, kreuz und quer über die Stadt verteilt, tummeln sich die Idole meiner Kindheit als riesige Wandbilder. Manche sind halb verborgen, andere drängen sich förmlich auf. Selbst wer nicht auf der Suche nach Suske en Wiske, nach Asterix oder Billy the Cat ist, entkommt den Comichelden im XL-Format nur schwer.

Für Besucher sind sie zu einem Spaziergang zusammengefasst. 50 Cents kostet der Minifaltplan „Sized for comics“ an der Touristeninformation (2-4 Rue Royale, Grand Place), der neben Abbildung und Standort der Comics auch Infos zur Geschichte und zum Autor enthält. Leider etwas klein gedruckt, alles in allem aber ziemlich praktisch. 
Im Quartier Saint-Géry mit seinen schönen, pastellfarbenen Häusern, den kleinen Boutiquen und den eleganten Jahrhundertwende-Cafés finde ich den Engel von Yslaire. Melancholisch hockt er hoch oben, halb versteckt an der Wand. Eigentlich kein Comic, aber ungemein poetisch.

Wenige Häuserecken weiter eine Szene mit Nero, dem knollennasigen, tragisch-komischen Helden von Marc Sleen, dem hier in Brüssel übrigens ein ganzes Museum gewidmet ist. Asterix und Obelix schlagen sich in der Rue de la Buanderie mit den Römern, Lucky Luke lässt seinen Colt rauchen und setzt die Dalton Brüder fest, Billy the Cat tigert über das Pflaster der Rue d’Ophem. Nur zweidimensional und trotzdem springlebendig. 
Süße Sünden
Lässt man sich hinüber in die Altstadt treiben, werden die Gassen schmaler und winkeliger, die Gebäude älter und prächtiger. Hier reihen sich die Namen bekannter und aufstrebender Chocolatiers aneinander. Schon im Aux Merveilleux de Fred in der Grasmarkt Straat ist Widerstand zwecklos: Die Auslage ist pure Sünde aus Baiser, Schokolade, Karamell. Konkurrenz aus Frankreich für Marcolini und Gerbaud.

1982 eröffnete Frédéric (Fred) Vaucamps eine Pâtisserie im französischen Hazebrouck und kreierte dort seine ersten „Merveilleux“, die „Wunderbaren“, kleine Baisers mit Sahnehaube und Schokoladenchips als Hommage an die Tee- und Literatursalons der Mesdames Récamier und Tallien im späten 18. Jahrhundert. Heute werden seine fluffigen „Merveilleux“ auch in Brüssel frisch zubereitet. Das kleine Ladenlokal mit Kronleuchter und Gedichten an der Wand ist eine Perle. 
Bier liebt Himbeere
Was als Souvenir für Zuhause gedacht war, zergeht mir Stück für Stück auf der Zunge. Süßes macht süchtig. Zumindest mich. Das letzte „Merveilleux“ ist in meinem Mund verschwunden, auch die schönen mittelalterlichen Häuser habe ich hinter mir gelassen. Jenseits der Altstadt geht es etwas derber zu.

In einer Seitengasse nehmen vier fette Schweine eine ganze Wand ein. Schwarz auf Weiß gestrichelt, ausdrucksstark, aber viel zu detailliert für einen Comic. Oder etwa nicht? Auf meinem Plan kein Hinweis dazu. Dass dies ein echter ROA ist, lerne ich erst später. 
Hier, im Viertel um den Kolenmarkt, wandelt sich das Straßenbild total. Weniger Pracht, mehr Verfall, aber mit Charme. Es gibt Läden für Vintage-Mode, Schallplatten und Interieur, hippe Cafés und schrabbelige Kneipen, die mit Bier-Verkostungen werben.

Bier ist eigentlich nicht mein Ding, trotzdem mag ich eine der vielen belgischen Sorten probieren. Die Wahl fällt auf St. Louis Framboise, ein Himbeerbier. Mäßig fruchtig, eher bittersüß. Es schwappt in dunklem Pink in meinem Glas und während ich nippe, blickt Comic-Agent Victor Sackville von der gegenüberliegenden Wand prüfend auf mich herab. Ganz so, als erwarte er mein Urteil über das ungewöhnliche Bier. 
Helden der Stadt
Nach weiteren Straßen und Sträßchen, in denen Young Albert und Inspector Bourdan auf Publikum warten, einem Abstecher in das elegante Viertel rund um die Place du Grand Sablon und einem Schwenker zum Kunstberg, wird es höchste Zeit für ein Rendezvous mit meinem Helden Tintin. Dazu muss ich zurück in die Altstadt, vorbei an Manneken Pis, dem pinkelnden Knaben. Wer das Wahrzeichen von Brüssel zum ersten Mal sieht, ist oft enttäuscht, denn es misst kaum mehr als einen halben Meter. Mangelnde Statur macht Manneken Pis durch umfangreiche Garderobe wett. An die 900 Kostüme soll der Zwerg inzwischen besitzen. Einen Teil davon zeigt das Stadtmuseum
Nur eine Straßenecke weiter eilt mir der Rotschopf entgegen: Tim, Struppi und ihr bärtiger Freund Kapitän Haddock stürzen die gemalte Feuerleiter herab und hinein in ihren nächsten Fall. Es ist die jüngste der Brüsseler Comic-Wände. Die letzte bleibt es hoffentlich nicht. Wer übrigens mehr über die Entstehungsgeschichte von Tim und Struppi und ihren talentierter Schöpfer Hergé wissen möchte, macht einen Abstecher ins auch architektonisch interessante Musée Hergé im nahen Louvain-la-Neuve.

© Text und Fotos: Jutta M. Ingala

Wer? Wo? Was?
Alles zu diesem und anderen spannenden Themen-Spaziergängen in Brüssel auf der offiziellen Seite von Visit Brussels.

37 Gedanken zu “Life is a comic (s)trip [Brüssel]

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  3. Pingback: Brüssel zum Vernaschen: Eine Stadt, so lecker! | Reiseblog anidenkt

  4. Das ist ja mal ein schöne Idee. Die Fassaden anzumalen und dazu auch noch einen „Stadtplan“ herauszugeben. Ich bin immer wieder fasziniert vom Ideenreichtum anderer. In Deutschland würde man dafür wahrscheinlich noch nicht einmal eine Genehmigung bekommen.
    Ich war vor vielen Jahren einmal in Brüssel. Sieht so aus, als ob ich dort demnächst noch einmal hin muss. Obwohl auch noch Brügge und Mechelen auf meiner Wunschliste stehen.

    Ein schöner Beitrag und sehr schöne Bilder, die die Stimmung die Du erzeugst wunderbar wiedergeben. Vielen Dank.

    Liebe Grüße, Heike

    • Hallo Heike, lieben Dank! Ja, Brüssel hat da wirklich ein schönes Projekt auf die Beine gestellt. Was mir am besten daran gefällt ist, dass es quasi Kunst für jedermann ist. Du nimmst die Malereien im Vorbeigehen wahr, auch diejenigen, du sich sonst vielleicht nichts aus Comic oder Kunst machen, kommen ganz automatisch damit in Berührung. Brüssel läuft nicht weg. Und Mechelen und Brügge sind definitiv beide besonders sehenswert. Sonnige Grüße, Jutta

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  6. Da hast du die Stadt aber wunderschön und auf sehr inspirierende Weise eingefangen! Ich mag zwar Tintin nicht so gern, aber der Rest der Familie liebt die beiden ;).
    Liebe Grüße
    Heike @Björklunda

    • Guten Morgen Heike, lieben Dank! Ja, jeder hat seine eigenen Helden und so manch einer mag natürlich gar keine Comics. Mich fasziniert vor allem die Darstellung, gar nicht so sehr die einzelnen Geschichten. Beim Themenspaziergang habe ich eine Menge über die Künstler gelernt. Auch das fand ich ziemlich spannend. Dass die Brüsseler diesen Teil ihrer Kultur auf so charmante Weise ins Blickfeld der Besucher rücken, finde ich sehr gelungen. Wer mehr auf Architektur steht, mag vielleicht den Art Nouveau-Walk, es gibt einen Jazz-Walk oder einen Spaziergang durch das „Grüne Brüssel“. Jede Menge Themen-Auswahl, um die Stadt aus ganz unterschiedlichen Perspektiven kennenzulernen. Herzliche Grüße nach Schweden! Jutta

      • Vielen Dank für die Grüße :) ! Leider war ich vor Jahren in der Stadt und ich muss feststellen, dass sich doch so einiges geändert hat und ich einfach mal wieder hinreisen sollte. Selbst wenn ich kein Fan von Tintin bin, würde ich mir trotzdem diese Themen-Perspektive anschauen, denn nach deinen Fotos zu urteilen, ist sie sehr gelungen…

      • Das ist so schön an Städten, die in Bewegung sind, sich verändern, erneuern: Sie bieten immer neue Gründe wieder hinzufahren! :) Sonnige Grüße, Jutta

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  8. Hallo Jutta, ich war bisher fast überall in Europa (außer Osteuropa), aber irgendwie habe ich es so gut wie nie in die Benelux-Staaten geschafft. Eigentlich schade, vor allem wenn ich Deinen tollen Bericht über Brüssel lese. Die Comic-Gemälde sind ja echt toll. Das hätte man jetzt erst einmal gar nicht von Brüssel erwartet.

    Noch ein Tip für kommende Berichte. Auf Bilder wie den sehr lecker aussehenden Pralinen u.ä. sollt man besser verzichten, außer der Leser des Blogs kann sich ein Probierexemplar bei Dir anfordern :)

    Viele Grüße
    Winfried

    • Guten Morgen Winfried, ich sollte vielleicht einmal bei den Chocolatiers anklopfen und um Unterstützung bitten?! :)
      Für mich ist Holland ja Heimat: 1.5 km bis zur Grenze. Keine Woche, in der ich nicht bei unseren Nachbarn unterwegs bin. Und von Belgien habe ich seit der Schulzeit auch ziemlich viel gesehen, denn wir hatten diesen fabelhaften Niederländisch-Lehrer, der 1 Mio. Schulfahrten, Austausch-Programme etc. für uns organisiert hat. Eine tolle Zeit! Später war ich kurz an der Uni in Hasselt. Ich finde diese kleinen Länder so wahnsinnig interessant: Reiche Geschichte – wahrscheinlich sind es die Prachtbauten, an die wir bei Benelux immer denken -, aber so innovativ und heute echte Design-Mekkas. In Brüssel begegnest du dem Thema „Comic“ wirklich an jeder Straßenecke. Nicht nur in Form der Murals: Es gibt verschiedene Museen, die dem Thema gewidmet sind (sie liegen auf dem Spaziergang) und in kommerzieller Form natürlich auch in zig Geschäften. Aber gut gemacht. Eine schöne, andere Seite der Stadt. Setz Brüssel doch mal auf deine Reisewunschliste für 2015 : ) Herzliche Grüße, Jutta

  9. Von Brüssel hatte ich ein ganz anderes Bild! Ist ja total interessant. Bier mit Himbeergeschmack ist aber echt grenzwertig! Gruß, Andreas

    • Brüssel hat viele schöne Seiten Andreas! Und Bier mit Fruchtgeschmack gehört definitiv dazu. Aber ich kann dich trösten: Es gibt auch ganz starke, herbe Sorten, die dem deutschen Gaumen vielleicht besser schmecken : ) Sonnige Grüße, Jutta

  10. Wow! Die Comics großflächig an der Wand – das sieht fantastisch aus! Das muss ich mir unbedingt auch bald anschauen. Danke für den schönen Artikel und die tollen Fotos.
    Viele Grüße, Meike

    • Hallo Meike, wenn du Streetart und Comics magst, wird dir diese Seite von Brüssel bestimmt gefallen! Und da man beim Comic-Walk ja ganz nebenbei auch Architektur, Boutiquen & Co. spotten kann, ist der Spaziergang so richtig schön abwechslungsreich. Hat furchtbar viel Spaß gemacht : ) Sonnige Grüße, Jutta

  11. Nun, so langsam wird’s unausweichlich: ich muss unbedingt mal nach Brüssel! Zumal’s nur 1,5 Stunden Autofahrt von uns entfernt ist. Das passt sogar für einen Tagesausflug.
    Habe kürzlich erst zu den Königlichen Gewächshäusern recherchiert, die ja nur zu ganz bestimmten Zeiten für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Muss eine grandiose Jugenstilanlage sein! Kennst Du die zufällig schon? Und dann noch Comics & Schokolade. Eigentlich Gründe genug…

    • Ja, Beatrice, daran führt nun kein Weg mehr vorbei! Ich möchte auch unbedingt wieder hin, um einige der anderen Themen-Spaziergänge auszuprobieren und die letzten Comic-Wände suchen! Liebe Grüße, Jutta

  12. Fabelhaft, ich erkenne im Text auch ein paar Helden meiner Kindheit wieder mit Tintin bin ich allerdings nie richtig warm geworden. An den Häuserwänden macht er sich jedoch hervorragend ;-)

    • Hi Eva, als ich ganz jung war, mochte ich ihn auch nicht sonderlich. Manchmal liegt es wohl an der Zeit, in der die Comic-Hefte gedruckt wurden. Oft wurde der ursprüngliche Stil ja ein wenig verfremdet, um nicht zu sagen verkitscht. Und dann spielt auch die Übersetzung der Mini-Texte immer eine wichtige Rolle. Die sind manchmal einfach blöd übertragen. Finde ich : ) Wenn du das nächste Mal Brüssel besuchst, begibt dich unbedingt auf den Comic-Walk. Ist vielleicht auch witzig für deine Tochter! Herzliche Grüße, Jutta

  13. Witzig! Wenn ich an Brüssel denke, kommen mir das Atomium, Manneken Pis und Pommes in den Sinn. An Comics habe ich noch nie gedacht. Sollte ich einmal dort sein, werde ich den Spaziergang auf jeden Fall machen. Anja

    • Hallo Anja, das geht wahrscheinlich vielen anderen auch so! Ich finde Brüssel total hipp: Es gibt so viele völlig unterschiedliche Viertel von schmuddelig bis elegant, tolle Architektur (Der Art Noveau-Spaziergang steht hoch oben auf meinen „Nächte-ich-gerne-einmal-machen‘-Liste!), super Museen und eben jede Menge Comic. Ich weiß nicht, ob das im Artikel so richtig rübergekommen ist: In Belgien hat sich seit Hergé eine ganz eigene Comic-Szene entwickelt und dass die „Bande Dessinée“ schlussendlich als Kunstform anerkannt wurde, ist auch maßgeblich Verdienst der belgischen Comic-Autoren. Sonnige Grüße, Jutta

    • Hallo Claudia, ja, da steht man wie ein Zwerg vor den riesigen Wand-Comics! Sie sind wirklich sehr gut gemacht und es soll zukünftig weitere geben. Ein tolles Projekt. Liebe Grüße, Jutta

    • Guten Morgen Christina, der Comic-Walk ist klasse! Und so ganz nebenbei lernst du unterschiedliche Viertel der Stadt kennen, hast reichlich Gelegenheit für einen Pause in einem netten Café oder Shopping. Viele Comics waren auch völlig neu für mich. Wer nicht den ganzen Parcours auf sich nehmen will, kann leicht vom Großen Markt (Grand Place) aus verschiedene Comic-Wände erreichen. Ein ganz anderer Blick auf die prächtige! Herzliche Grüße, Jutta

    • Hi Simone, ich auch, denn ich hab nicht alle Comics gefunden: der zu kleine Faltplan… Ich mag ja diese Idee, Fassaden mit Streetart aufzuhübschen. Und die Idee, die (Comic-)Helden der Stadt in XL an die Wände zu bringen ist einfach toll! Brüssel ja sowieso. Groetjes, Jutta

  14. Klasse! Ich liebe Themenspaziergänge. Von Deinen schönen Fotos hat es mir besonders die Feuerleiter mit Tim, Struppi und Captain Haddock angetan. Das sieht großartig aus zu dem schrabbeligen Haus.

    • Hallo Stefanie, danke dir! Tintin war der erste Wand-Comic, den ich vor drei Jahren rein zufällig entdeckt habe. Dass viel mehr dahinter steckt, davon hatte ich damals keine Ahnung. Diese Kombination von buntem, „glattem“ Comic und der bröckelnden Schönheit des Hauses hat es mir auch angetan. „Self guided tours“ sind genial und in Brüssel gibt es davon noch einige, z. B. zu Architektur & Co. Stoff für mehr als nur einen Besuch in der belgischen Hauptstadt! Herzliche Grüße, Jutta

    • Guten Morgen Tanja, herzlichen Dank! Ich bin auch bei einem der letzten Besuche ganz zufällig darüber gestolpert, dachte zuerst es sei nur ein einziger Wand-Comic, bis ich später auch andere in Blogs und Magazinen entdeckt habe und unbedingt diesen Themen-Spaziergang machen wollte. Einige Bilder habe ich trotz Plan nicht finden können. Also muss ich wieder hin : ) Sonnige Grüße, Jutta

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Heraus mit der Sprache! Ich sehe es wie Karl Popper: "Der Wert eines Dialogs hängt vor allem von der Vielfalt der konkurrierenden Meinungen ab."

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