Warten auf Wildnis [Niederrhein]

Durch den Dämmerwald. Wandern am Niederrhein. | … enthält Werbung!

Wandern auf leisen Sohlen im Naturpark Hohe Mark. Zwischen uralten Buchen und mächtigen Eichen, meterhohem Adlerfarn und einem dichten Teppich blau lockender Waldheidelbeeren. Auf weich federnden Pfaden, die mal ausladend, mal versteckt gewunden durch die Wildnis des Dämmerwalds führen. Ganz anders als sein Name vermuten lässt, ist er oft lichtdurchflutet, überrascht mit blütengesprenkelten Waldwiesen und einem leise plätschernden Bach im tief gegrabenen sandigen Bett. Ein Chor melodischer Vogelstimmen und das unverkennbare Hämmern des Spechts begleiten Wanderer auf dem Weg durch das großartige Naturschutzgebiet.

Wer für leichtes Gruseln empfänglich ist, beginnt seine Wanderung am Teufelsstein: Den Fels, mannshoch und ebenso breit, soll der Teufel höchstselbst einst in die Wiesen jenseits des Dämmerwalds geschleudert haben. Zu einer Zeit, als fromme Männer ein Kloster bauten, dessen Spitze dem Teufel, hoch oben auf den Testerbergen hockend, arg ins Auge stach. Etwa einen Kilometer vom gleichnamigen Wanderparkplatz entfernt, lohnt der kleine Umweg der schaurig-schönen Legende willen.

Das Tor zum Dämmerwald – hier der Wegmarkierung A3 folgen – ist eine lichte Allee. Flankiert von dichtem Farn und weiß blühendem Ackerhornkraut, überspannt von einem sonnendurchfluteten Blätterdach. Noch ist die Landschaft leise und hübsch geordnet. Doch schon bald erscheinen ganz neue Protagonisten auf der Bühne. Umgestürzte Bäume, schon seit langer Zeit sich selbst und den unscheinbaren Akteuren des Waldes überlassen: dick mit Moos bewachsen, Risse in der Rinde von winzigen Pilzen erobert, wer ganz nah kommt und Geduld mitbringt, beobachtet wie sich Tausendfüßer ins morsche Holz bohren. Ein Rascheln im Unterholz – Vielleicht eine Blindschleiche oder gar eine Waldeidechse? –, Vogelstimmen, die anschwellen. Die Kulisse verändert sich.

Für einen Augenblick wird der Wanderer auf eine Lichtung hinausgespült, wo ein paar Rinder mit großer Gelassenheit saftige Halme kauen und aus gutmütigen Augen glotzen. Die Waldwiese ist von allerlei namenlosen Blumen gesprenkelt. An ihren Säumen schimmert es sumpfig. Dort findet der kleine, seltene Moorfrosch idealen Lebensraum. Zwar lässt er sich nicht oft blicken, hören kann man ihn dafür fast immer. Zur Laichzeit zwischen März und April färbt sich der Moorfrosch übrigens intensiv blau und ist viel leichter zu entdecken.

WISSENSWERT: Der Dämmerwald liegt als etwa 1.450 Hektar großes Naturschutzgebiet im Süden der Hohe Mark. Als Teil des europäischen Schutzgebietsnetzes Natura 2000 gehört er zum Band naturnaher Wälder, die eine verlässliche Heimat für Wildkatzen und Spechte, Waldfledermäuse und Totholzkäfer bieten. Ungestörtes Werden und Vergehen im Wald lassen eine neue Wildnis zu, wo vielfältige Flora und Fauna ihr Habitat zurückerobern. Der Mensch ist als stiller Beobachter willkommen.

Wieder eingetaucht in den Wald, gilt es den Blick öfter einmal auf den Boden zu lenken. Über den schmaler werdenden Pfad, der sich jetzt in schönem Auf und Ab windet, kriechen knorrige Baumwurzeln. Die Vegetation wird dichter. Riesenhafter Adlerfarn erzählt davon, dass der Wald an dieser Stelle sehr alt sein muss. Wilde Brombeeren haschen mit ihren langen Ranken und zarte Kletten heften sich an unsere Hosen. Wer mit Kindern unterwegs ist, kann hier sehr anschaulich erklären, was sich der Mensch in der Natur abgeschaut hat. Mit einer Lupe in der Tasche werden für kleine Wanderer aus winzigen Widerhaken faszinierende Studienobjekte! Da lässt sich auch gleich der zähe Gundermann, das fast vergessene Küchen- und Heilkraut mit seinen speckig-grünen Blättern und den winzigen lila Blüten, näher in Augenschein nehmen. Und natürlich die Waldheidelbeeren, die im Dämmerwald so üppig wachsen. Doch Obacht: Gucken, Schnuppern und Anfassen ist im Naturschutzgebiet erlaubt, Pflücken leider nicht.

TIPP: An den schönsten Plätzen im Dämmerwald laden rustikale Holzbänke zum Pausieren ein. Darum für die Wanderung unbedingt eine herzhafte Brotzeit in den Rucksack packen. Die schmeckt in der würzigen Luft des Waldes doppelt gut. Vielleicht auch einmal einen der uralten Bäume in der Nähe umarmen, die Augen schließen und das Ohr an die Rinde pressen: Denn nach einem heißen Tag – doch nicht nur dann – rauscht es mächtig im Stamm. Übrigens setzen Bäume und Pflanzen permanent mikrobiologische Stoffe, so genannte Terpene frei, auf die der Mensch positiv reagiert. Glückgefühl für jeden, der die Natur umarmt!

Noch einmal führt der Pfad hinaus aus dem Wald, quer über einen Hof und vorbei an weiten Feldern, wo sich Klatschmohn, Kornblumen und Kamille im Takt des Windes wiegen. Ein Ansitz grüßt aus der Ferne. Und ein paar Hudebäume, die davon erzählen, dass die Landschaft einst von Schweinen, Rindern und Schafen beweidet wurde. Hudebäume, mächtige, frei stehende Buchen oder Eichen, boten Tieren Schutz und Schatten. Ihre Früchte waren Schweinen willkommene Leckerbissen.

Nach wenigen Hundert Metern, dort wo sich links ein Bach anstaut und ein umgestürzter Baumstamm zu einem kleinen Balanceakt einlädt, geht es zurück ins Gehölz. Hier dringt viel Licht auf den weichen Boden, der so angenehm unter den Füßen federt, und ein Meer aus Schafgarbe lässt die Kulisse leuchten. Wer einen Augenblick innehält und lauscht, hört das eindringliche Hämmern des Spechts. Neben dem häufig anzutreffenden Buntspecht, lebt auch der seltene Schwarzspecht, der alte Buchen und Totholz liebt, im Dämmerwald. In den Höhlen, die er zimmert, brütet später die scheue Hohltaube. Aufmerksame entdecken vielleicht auch eine der großen Baumhöhlen, die dem nachtaktiven Waldkauz Schutz bieten.

Bald kreuzt der Rehbach. Ganz schmal mäandriert er durch die Landschaft, doch umso tiefer hat er sich in sein sandiges Bett gegraben. An seinen Ufern reihen sich Erlen mit ihren beinahe herzförmigen Blättern, den anmutig herabhängenden Kätzchen im Frühjahr und den für Laubbäume ungewöhnlichen Zapfen, die die Erle auch im Winter schmücken. Noch ein kurzes Stück des Weges, der nun parallel zum Erlebnispfad für Kinder verläuft, bevor der Wanderparkplatz wieder erreicht ist.

Wer nach der Wanderung Lust auf noch mehr Wildnis im Dämmerwald verspürt, auf scheue Wildkatzen, flinke Baummarder oder gar Rotwild, der plant seinen nächsten Besuch für den Sonnenaufgang!

FÜR DIE KLEINEN BESUCHER: Im Rahmen des Entwicklungsprojekts „Neue Wildnis Dämmerwald“ wurde ein 2,6 Kilometer langer, interaktiver Erlebnispfad eingerichtet: sehen, fühlen, hören! Fenster lenken den Blick auf geheimnisvolle Baumhöhlen und totes Holz, das von Käfern und Pilzen erobert wird. Sie rahmen knorrige Baumgestalten ein und die „Stockwerke“ des Waldes mit ihren tollkühnen Kletterern. Auf Tafeln lesen kleine und große Wanderer Wissenswertes über die Geschichte des Dämmerwalds, dessen Bewohner und ihr faszinierendes Miteinander oder lauschen den einfachen, aber spannenden Texten über eine App. Der Pfad ist eben und darum auch mit Kinderwagen oder im Rollstuhl erlebbar.

WERBUNG. Für meinen neuen Wanderbegleiter.

RULLEN, mein neuer Wanderbegleiter, der ebenso gut als stylishes Accessoire für einen City Trip funktioniert, ist ein unter ethischen Aspekten nachhaltig und CO2-neutral hergestellter Rucksack vom schwedischen Label Gaston Luga. Seine Oberfläche fühlt sich gut an – erinnert an Velvet – und sein Innenleben ist überaus geräumig und funktional gestaltet. Anschmiegsam auf dem Rücken. Einer, mit dem ich mich wohlfühle!

RULLEN ist 1,1 kg leicht, hat ein Volumen von 17,5 l (Maße: 48 x 27 x 13,5 cm) und ist aus einem leicht zu reinigendem, wasserdichtem PU-Polyester-Mix gefertigt. Zugang zum geräumigen Innenfach mit Stecktasche über drei Reißverschlüsse (oben sowie zweimal seitlich). Am Rücken eine Laptop-Tasche (für 16″) und ein Wertfach – beide mit Reißverschluss. Am Boden ist RULLEN mit Taschenfüßen ausgestattet, so dass der Rucksack immer trocken steht.

Mein RULLEN hat die Farbe „Taupe“. Mit dem Code 15%6GRADOST ist er im Online-Shop von Gaston Luga mit 15% Rabatt bestellbar.

WANDERWEG
Der Rundweg durch den Dämmerwald (Beschilderung A3 folgen) hat eine Länge von 7,8 km und ist auch für ungeübte Wanderer und Kinder mit entsprechender Ausdauer leicht zu bewältigen. Tiefster Punkt 90 m, höchster Punkt 100 m. Ungeeignet für Kinderwagen/Rollstuhl, da nicht alle Pfade breit genug und befestigt sind.

ANFAHRT
Mit dem Auto: Wanderparkplatz Teufelsstein, Malberger Straße 105, 46514 Schermbeck
Mit ÖPNV: Zielhaltestelle Teufelsstein, Schermbeck

EINKEHR
Café Lülerheide
Marienthaler Straße 10
46514 Schermbeck
Sehr gutes, gemütliches Café. Ca. 2,5 km vom Wanderparkplatz.

Landhotel Voshövel
Am Voshövel 1
46514 Schermbeck
Ein außergewöhnliches Haus mit Gourmet-Küche. Die perfekte Oase auch für ein Wellness-Wochenende. Mit Spa und Design-Interieur. Ca. 2,5 km vom Wanderparkplatz.

© Texte und Bilder: Jutta M. Ingala

16 Gedanken zu “Warten auf Wildnis [Niederrhein]

  1. Liebe Frau Ingada-
    Die Zufallsbekanntschaft bei Ilonka hat mich neugierig gemacht; kennen Sie sich doch gut in der Welt aus, u.a. FH Noki Ihnen klar ein Begriff mit VWL als background Ihres Werdegangs fast schon zielführend/verpflichtend zu kennen. Hatte immediately den Eindruck eine sehr clever auftretende Dame mit Horizont zu treffen-:). Das Reiseportal/ -Ziele sicher umfänglich, für mich fehlen jedoch Andalusien & Irland, why? Mit Studium in Lateinamerika ist Spanien doch „vor der Tür“ gelegen, ein Sehnsuchtsort; oder gibt es für diese Länder persönliche Vorbehalte? Nehme dies als „Aufhänger“ um die bestimmt nachhaltige Zusammenkunft zu erinnern; lassen Sie es sich gut gehen, bleiben Sie wachsam & polyglott zum Nutzen der Daheim -gebliebenen Mitmenschen:-) Es hat mich sehr gefreut!

    • Lieben Dank für Ihre nette Nachricht, Herr Spelsberg! Zufallsbekanntschaften, die nachklingen sind doch am schönsten – ich freue mich! Nun, Irland habe ich leider noch nie bereist. Bin lediglich den Spuren Bölls durch die Zeilen seines „Irischen Tagebuchs“ gefolgt und – ebenfalls sehr vergnüglich – denen von Hugo Hamilton, der die Insel für redselig hielt. Vielleicht ist sie das ja!? Vielleicht wissen Sie mehr? Herausfinden werde ich es hoffentlich irgendwann einmal! Alles, was hier auf dem Blog veröffentlicht ist, sind mehr oder weniger willkürlich ausgewählte Erlebnisse. Und alle datieren nach 2012. Damals bekam ich eine Kamera geschenkt und übe mich seitdem im Fotografieren … mit mäßigem Erfolg. Technik ist einfach nicht mein Ding.
      Andalusien, ja, wunderschön, das maurische Erbe! Im Grunde kann ich (fast) jedem Ort etwas abgewinnen: mal begeistert mich das kulturelle Erbe, mal ist es die Natur, oft sind es ganz einfach die Begegnungen mit Menschen. Nichts Großartiges, aber mit langem Echo! Herzlich, Jutta Ingala

  2. Hallo Jutta,
    nachdem ich deinen Artikel gelesen hatte, bin ich mit meinem Mann und meinem Sohn durch den Dämmerwald gewandert. Wir haben alles so entdeckt, wie du es beschrieben hast. Unser Sohn war besonders begeistert von den Stationen am Lehrpfad. Vielen Dank für den tollen Tipp!
    Theresa

    • Liebe Theresa, herzlichen Dank! Freue mich, dass der Artikel Inspiration für eure Wanderung war und euch der Dämmerwald so gut gefallen hat. Ja, der Lehrpfad ist für Kinder richtig klasse. Ich habe sogar selbst an den Drehscheiben mit Infos und Gucklöchern gekurbelt! Und dann habe ich dort von Kindern bemalte Steine gefunden – so süß. Es scheint dort wirklich vielen Spaß zu machen. Lieben Dank fürs Mitlesen und Nachwandern, herzlich Jutta

  3. Hallo Jutta,

    wieder ein schöner Beitrag von Dir :) Bei den vielen Bildern und dem Text kann man sich dort garantiert nicht verlaufen, selbst wenn man dort noch nie war. Natur pur um die Ecke!

    Und ich habe wieder etwas dazugelernt Mir war gar nicht bewußt, daß Bäume rauschen (können). Aber es stimmt sogar. Unter https://bit.ly/2QYWWc6 steht, daß das Rauschen mit einem Stethoskop gut abzuhören ist.

    Und vielen Dank für die Info zu dem Rullen-Rucksack. Sieht stylisch aus und erweckt den Eindruck, daß er ideal für eintägige Ausflüge oder Stadtreisen ist. Ich suche auch noch einen für den „Nach-Corona-Neustart“. Ich denke, ich werde mit dem Gutscheincode einen bestellen 😊.

    Viele Grüße
    Winfried

    • Hallo, lieber Winfried, schön, wieder von dir zu hören! Der „Stethoskop-Abhör-Bericht“ ist ein tolles Fundstück – lieben Dank dafür! Ja, zum ersten Mal habe ich von diesem Baumrauschen in der Waldkindergartengruppe meines Sohnes gehört. Das dürfte mehr als 15 Jahre zurückliegen. Ich fand es faszinierend, habe es dann ein wenig aus den Augen verloren, bis das Thema „Waldbaden“ größer wurde. Da habe ich einen Dozenten der Uni Köln interviewt, der sich intensiver mit der Interaktion von Wald und Mensch beschäftigt und selbst begleitetes Waldbaden anbieten. Ich glaube, viel von uns haben das Gefühl für Natur etwas verlorenen. Dieses Innenhalten, Schauen, Hören, Fühlen … Im Grunde keine Kunst, einfach mal „runter kommen“ und die Dinge – oder eben den Wald – auf sich wirken lassen! Bin gespannt, was du zum Rucksack sagst : ) Ich lieb ihn! Klar, kann ja nun auch nichts anderes sagen : ) Ganz herzlich, Jutta

      • Hallo Jutta,

        heute ist mein Rullen-Rucksack angekommen (über die „“Abkürzung“ Finnland, Estland, Litauen, Polen, Bad Hersfeld 😊). Ich wollte erst die schwarze Version nehmen, habe mich aber dann doch für die Farbe taupe-schwarz entschieden. Schwarz heizt sich im Sommer vielleicht doch zu sehr auf.

        Auf jeden Fall sieht er sehr schick aus und gefällt mir sehr gut. Und wasserdicht ist auch nicht zu verachten. Wenn sich die Corona- und die Reiselage entspannt hat wird er sicher bald zum Einsatz kommen.

        Danke nochmals für den Tipp und auch den Gutscheincode.

        Viele Grüße
        Winfried

      • Lieber Winfried, ja, großartig! Der Weg ist … hm … schon ein Umweg : ) Vielleicht so gewählt, damit CO“-neutral? Du weißt ja, das hat sich Gastonluga auf die Fahne geschrieben. Auf jeden Fall freut es mich, dass dir RULLEN optisch gefällt. Jetzt muss er sich unterwegs beweisen. Ich bleibe gespannt und sende sonnige Grüße, Jutta

  4. Liebe Jutta,
    das ist toll erzählt! Was für schöne Eindrucke: Da möchte ich auch gleich loswandern! Allerdings muss ich der Issi recht geben: Ist vielleicht nicht der klassische Wanderrucksack. Schick ist er aber : ) Danke für den schönen Reisetipp in der Heimat!
    Schöne Pfingsten und viele Grüße
    Maike

    • Liebe Maike, hm, ich bin dann wohl eher der stylishe, denn der funktionsorientierte Wanderer : ) Aber der Wald ist gut, oder? Danke fürs Mitlesen und sonnige Grüße, Jutta

  5. Das sieht so saftig grün aus! Und so einladend beschrieben, dass ich sofort Lust bekomme, die Strecke zu wandern. Ist nicht so weit von mir entfernt. „Teufelsstein“ klingt magisch : ) Das Landhotel Voshövel ist wirklich eine tolle Adresse. Kostspielig, aber klasse! Ich freu mich, dass man so langsam unterwegs wieder schöne Kaffeepausen einlegen kann. Das gehört auch einfach zum Wandern. Warst du jetzt im Dämmerwald unterwegs und sind da gerade viele Leute?
    LG, Lisa

    • Hallo, liebe Lisa, ja, es ist wirklich schön, dass man inzwischen wieder gemütlich einkehren kann! Das macht so einen Wandertag einfach runder. Wir haben die Wanderung vor exakt einem Jahr – also zur gleichen Zeit in 2020 – unternommen. Damals waren auf dem Lehrpfad einige Erwachsene mit Kindern unterwegs. Auf der Strecke waren wir allein. Kostbar und ja, auch magisch : ) Sonnige Grüße, Jutta

  6. Hallo Jutta,
    dein neuer Rucksack ist in der Tat stylisch, für eine Wanderung aber nur bedingt geeignet. Bei 1,1 kg für 17,5 l Inhalt würde ich sagen er ist schwer (mein 45 l Trekking-Rucksack wiegt 760 g !) Also, für eine ausgedehnte Wanderung mit Proviant und Platz für eine warme Jacke oder Regenzeug würde ich doch zu einem anderen Modell raten.
    herzliche Grüße
    Issi

    • Hallo Issi, herzlichen Dank für deinen Hinweis! Dreimal soviel Volumen bei weniger Gewicht – deiner – ist natürlich etwas, für das sich passionierte Wanderer entscheiden würden. Für meine Zwecke (Festigkeit für Fotoequipment), das hiesige flache Terrain und vor dem Hintergrund, dass meine Wanderungen gemütlicher Natur sind, da ich meist zur Recherche unterwegs bin, ist er ganz nach meinem Geschmack. Danke fürs Mitlesen, hab noch einen schönes Pfingstwochenende, herzlich Jutta

Heraus mit der Sprache! Ich sehe es wie Karl Popper: "Der Wert eines Dialogs hängt vor allem von der Vielfalt der konkurrierenden Meinungen ab."

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