Ole Liese

Wer als Gast von Birthe und Oliver Domnick nach Panker kommt, nächtigt inmitten von Wiesen und alten Baumbeständen, abseits von Lärm und Hektik der Stadt. Die einzige Geräuschkulisse stammt vom Singsang der gefiederten Dorfbewohner und – je nach Jahreszeit – einiger Wildgänse auf Durchreise. Wer kommt, um zu verweilen, findet Stille. Und atmet auf Schritt und Tritt Geschichte: Die Ole Liese, benannt nach dem Lieblingsreitpferd des Fürsten von Hessenstein, ist Teil des herrschaftlichen Ensembles von Gut Panker, das sich noch stets im Privatbesitz der Adelsfamilie befindet.

Rote Backsteinarchitektur mit weiß gerahmten Sprossenfenstern wetteifert im Frühjahr mit saftig grünen Pferdekoppeln, im Herbst mit einer Sinfonie aus buntem Laub, das erhabene Eichen, duftende Kastanien und Linden abschütteln, um sich im nächsten Jahr ein neues Blätterkleid zuzulegen.

Das Hotel vereint nordische Leichtigkeit mit Eleganz, verfügt über 23 im skandinavischen Stil eingerichtete Zimmer und Suiten, die nach Rebsorten benannt und über drei historische Gebäude verteilt sind: die „Molkerei“, die „Ole Liese“ mit ihrer gemütlichen Wirtschaft und dem im November 2014 mit einem Michelin-Stern ausgezeichneten Restaurant 1797 sowie das wieder errichtete „Schulgebäude“, wo man mit guter Lektüre vor dem Kamin entspannen oder den Wellnessbereich genießen kann. Zum Hotel gehört ein 2.000 Quadratmeter großer Garten mit ursprünglichen Gemüsearten und Wildkräutern, der pflückfrische Zutaten für die Küche liefert.

Mehr über die Geschichte der Ole Liese und schöne Impressionen im Bild unter www.ole-liese.de Zimmer anfragen oder sich einen Tisch in einem der beiden ausgezeichneten Restaurants reservieren lassen ist online möglich.

Artikel auf dem Blog: Picknick auf Panker

 

2 Gedanken zu “Ole Liese

    • Hallo Anja, ich kann die „Ole Liese“ wirklich sehr empfehlen! Innen hell und großzügig gestaltet, eine gute Atmosphäre. Und das Essen ist vorzüglich. Im Sterne-Restaurant haben wir nicht gegessen, jedoch zweimal in der Wirtschaft. Ganz fabelhaft! Sonnige Grüße, Jutta

Heraus mit der Sprache! Ich sehe es wie Karl Popper: "Der Wert eines Dialogs hängt vor allem von der Vielfalt der konkurrierenden Meinungen ab."

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