Walking the streets of Amsterdam

Sie hat Licht- und Schattenseiten. Schwarz-Weiß-Fotografie steht ihr gut. In seinem Song „Amsterdam“ lässt der niederländische Liedermacher Herman van Veen kein gutes Haar an der Grachten-Stadt:

Die Tauben scheißen Rembrandt weiß. Da steht ’ne Schlange vor Anne Frank und auf dem Damm ein Bus voller Japaner. Ne besoffene Frau lallt über den Platz, wird von einem Tandem zweimal überfahren. Und es regnet, regnet, regnet, und wenn es nicht regnet, dann fängt es an zu regnen. …

Joyride
Wie ich Amsterdam an einem kühlen, klaren Samstag im Februar gesehen habe: 

10 Gedanken zu “Walking the streets of Amsterdam

    • Ich erkläre mir das so: 1. Entweder hat Frauchen das Fenster geöffnet, weil der Hund streng roch. 2. Oder der Hund hat der Kälte zum Trotz die Schnauze aus dem Fenster gesteckt, weil ihm Frauchens Parfum nicht gefiel. 3. Oder er war einfach ein „tougher“ Kerl : ) Hab ein schönes Wochenende! Jutta

  1. Pingback: Spritztour | 6 Grad Ost

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    • Herzlichen Dank Manuela! Ja, der Hunde war ein absoluter Glückstreffer! Enjoying the ride … Und irgendwie sehen sich Frauchen und Hundchen auch ähnlich, nicht wahr? Sonnige Grüße, Jutta

Heraus mit der Sprache! Ich sehe es wie Karl Popper: "Der Wert eines Dialogs hängt vor allem von der Vielfalt der konkurrierenden Meinungen ab."

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