Komm, wir fahren ans Meer! [Texel]

„Komm, wir fahren ans Meer!“ „Wann?“, will Monsieur wissen. „Morgen. Das Wetter wird fabelhaft!“ Texel-Nordsee_MG_6390-2
Am Ende sitze ich allein im Auto. Gut gelaunt, das Radio spielt. Aus vollem Halse trällere ich die niederländischen Schlager mit. Ich kenne sie alle. Schließlich bin ich im Grenzgebiet aufgewachsen und das, was aus Holland zu uns herüber kam, war hip. Auch wenn es das Wort damals natürlich noch nicht gab. Heute sind die Schlager alles – außer hip. Doch was soll’s? Wir sind ja unter uns. Und Schnulzen dürfen auch mal sein.  Texel-Moewe-IMG_6099-2Texel-Moewe-IMG_6144-2
Das Meer liegt nicht gerade vor meiner Haustür. Beinahe drei Stunden werde ich bis zur Fähre in Den Helder brauchen, mit der ich nach Texel übersetzen will. Aber ich bin früh und die Fahrt ist angenehm, denn auf niederländischen Autobahnen herrscht kein Überlebenskampf. Auch der Asphalt ist flüsterleise. Texel-Wildgras_MG_6194-2
Texel hat mir den Kopf verdreht. Durch Bilder und Geschichten. Einen Fuß habe ich bisher jedoch noch nicht auf das größte der Westfriesischen Eilande gesetzt. Ob es tatsächlich noch zu Friesland gehört oder eher zu Nordholland, darüber wird unnötigerweise gestritten. Tatsächlich war Texel früher mit Nordholland verbunden. Bis zum Jahr 1170 als zu Allerheiligen eine gewaltige Sturmflut gegen die Küste rollte, Land ins Meer riss und aus Festland Inseln machte. In den folgenden Jahrhunderten schützten Deiche die Insel, deren höchste Erhebung gerade einmal 15 Meter über den Meeresspiegel hinausragt. Dass aber auch Deiche brechen können, wissen wir nicht erst seit Storms „Schimmelreiter“. Auch auf Texel durchbrach 1851 eine weitere starke Sturmflut die Schutzdeiche im Westen und überschwemmte das Binnenland. Übrig blieben die Dünenlandschaften mit den heutigen Naturreservaten De Muy und De Slufter. Paradiese mit unzähligen Vogelarten und Feuchtgebieten, in denen sogar die haarigen Galloway Rinder leben. Texel-DenHoorn_MG_6256-2
Die Fähre braucht kaum 20 Minuten vom Festland zur Insel. Voll gepackt mit Tagesausflüglern wie mir, die Texel per Rad oder Auto erkunden wollen. Ich verbringe die Zeit an Deck, lasse mir den Wind ins Gesicht wehen und beobachte Möwen. Eine ganze Schar begleitet uns backbord, kreischend und gierig nach Brotstückchen schnappend, die Kinder über die Reling werfen. Texel-Schafe_MG_6163-2Texel-Schafe_MG_6187-2
Wieder festen Boden unter den Füßen fahre ich einfach los. Meine Karte bleibt auf dem Beifahrersitz liegen, auch die Notizen, die ich mir vorher gemacht habe. Ich bin herrlich entspannt und begeistert von den hellen und dunklen Tupfen, die überall auftauchen: Schafe, Schafe und noch mehr Schafe. Die Straße ist schmal und kurvenreich. Schließlich finde ich aber doch eine geeignete Stelle für einen Stopp. Durch hohes Gras, das mit Wildblumen gesprenkelt ist, laufe ich zur nächsten Weide. Mutterschafe und Lämmer, dunkelbraun und weiß, zottelige Gesellen auf dürren Beinen beäugen mich, traben los, blöken, halten dann aber doch Abstand. „Sie warten auf Futter. Willst du zusehen?“ Jemand steckt seinen Kopf aus der Scheunentür. Jeroen, Besitzer dieser und insgesamt ganzer 280 Schafe. Er streut Futter in Holzrinnen und erklärt mir nebenbei, dass die Weißen echte „Texelaars“, die Braunen jedoch „Zugezogene“ sind. Schafe werden hier des Fleisches wegen gehalten. Die „Texelaars“ bringen mehr auf die Rippen, die Braunen sind hübscher anzuschauen, findet Jeroen. Ende Juni beginnt die Schur. Die Wolle wird ebenfalls verkauft und zu Garn versponnen oder verfilzt. Texel-Mohn_MG_6273-2Texel-Mohn_MG_6284-2
Eines der Schafe, ein Brauner, hinkt. Bakterien, die über die Erde in den Fuß gelangen, sind schuld. Mit gekonnten Griff, aber einiger Anstrengung, wirft der Bauer das Tier auf den Rücken, um die Hufe zu begutachten, abzuschaben und mit einem Desinfektionsmittel zu besprühen. Alles wird gut. Texel-DeMuj_MG_6295-2
Texel-DeMuj-Wasserbueffel_MG_6334-2Später flaniere ich durch Dörfer, lausche einem Konzert in der Kirche von Den Hoorn, sehe Polder, Land, das dem Meer wieder abgerungen wurde, gehe spazieren und freue mich über Wiesen im endlosen Rot von Klatschmohn. Die Sonne scheint warm, aber nicht heiß. Texel ist schön. Aber die See habe ich noch nicht gesehen. Wohin also? Zum offenen Meer oder ins Watt? Für eine Wattwanderung ist es etwas spät, aber ein Abstecher ins Naturreservat De Muy passt perfekt. Texel-DeMuj-Schafe_MG_6378-2
De Muy ist ein breiter Dünengürtel, der das Binnenland von der Nordsee trennt. Hier gibt es Strand und Heideflächen, kleine Baumgruppen und flache Tümpel. Irgendwo tönt ein Froschkonzert. Leider entdecke ich die Sänger nicht. Aber ich sehe Reiher durchs Wasser waten und hübsche Vögel, deren Namen ich nicht kenne. Und dann stehe ich Auge in Auge mit einem zottigem Rind. Keine fünf Meter von mir entfernt steht es knietief im Wasser. Eine ganze Herde gibt es hier. Haarige, braunschwarze Tiere, mit gutmütigem, aber wachsamem Blick. Einige grasen, andere dösen und teilen sich den Platz mit Wildgänsen. Wer hätte das am Meer vermutet? Texel-DeCocksdorp-Leuchtturm_MG_6387-2

Beim nächsten Besuch möchte ich Texel mit dem Fahrrad erkunden, denn die Insel verfügt über ein exzellentes Wegenetz. Ausführliche Info zur Insel gibt es auf www.texel.net | Tickets für die Fähre ab Den Helder kann man übrigens bequem online auf www.teso.nl kaufen. An Wochentagen ist die Überfahrt günstiger.

45 Gedanken zu “Komm, wir fahren ans Meer! [Texel]

  1. Das ist aber schön geschrieben! Im Juli geht es für uns nach Texel.Wir wollen mit den Fahrrädern über die Insel, suchen aber noch nach einem schönen Hotel. Hast du da vielleicht einen besonderen Tipp für uns?
    Viele Grüße
    Ilse

    • Guten Morgen Ilse, herzlichen Dank für das nette Kompliment! Texel ist fürs Radfahren wie geschaffen und ich drücke dir die Daumen für erstklassiges Wetter! Einen Hoteltipp habe ich tatsächlich: Anfang Mai wat ich noch einmal auf der Insel und habe im Boutique Hotel Texel (http://www.hoteltexel.de/) übernachtet. Das Interieur ist hell, nordisch und mit Naturmaterialien gestaltet. Viele schöne Details! Für Alternativen dazu würde ich einmal auf booking.com nachschauen oder auf der Fremdenverkehrsseite von Texel (http://www.texel.net/de/unterkunften/). Viel Spaß auf Texel! Sonnige Grüße, Jutta

  2. Was für eine schöne Liebeserklärung! Texel hat Dir also den Kopf verdreht? Wenn ich die schönen Fotos anschaue, möchte ich mich am liebsten gleich ins Auto setzen…
    Ich gestehe: Ich war noch nie auf Texel. Das muss ich nachholen!!!

    • Guten Morgen Tanja, 2014 war mich mich auch der erste Texel-Besuch. Die Insel ist so richtig schön „ouderwets“: schnuckelige Dörfer, viel Natur und natürlich jede Menge Schafe! Viel fürs Auge! Liebe Grüße, Jutta
      PS: In den nächsten Tagen gibt es neue Texel-Geschichten!

  3. Schöne Motive hast du auf Texel gefunden. Diese Insel hatte ich noch nie im Blick. Trau es mich fast nicht zu sagen, aber ich bin Sylt-Fanatiker. Wir fahren hin, bevor die Hauptreisezeit beginnt und es ist jedesmal wunderschön ( ohne Halligalli und Kampengeschnösel !! )- es gibt so schöne , ruhige Ecken dort und Meer und Strand sind die Wucht ! Begeisterte Grüsse von Anja

    • Hallo Anja, ich war selbst noch nie auf Sylt, aber ich kann mir gut vorstellen, dass es dort – und zum Teufel mit allen Klischees – ganz zauberhafte Orte gibt! Ich bin ja der festen Überzeugung, dass man nur genauer hinschauen oder einfach mal um die nächste Ecke biegen muss, um Neues und Schönes zu entdecken. Ganz egal wo und ganz egal was der Rest der Welt denkt. Texel hat mir sehr, sehr gut gefallen. Ich habe schon ein Ticket für die Fähre in der Schublade. Also wird in bald wieder in die Richtung gehen. Eine schönes Ziel für Naturliebhaber: Die Naturparks zwischen den Dünen sind toll für Spaziergänge und passionierte Radfahren können die ganze Insel auf zwei Rädern erkunden. Vielleicht schaffe ich es ja einmal nach Sylt! Sonnige Grüße aus dem verregneten Münsterland, Jutta

      • Hallo Jutta, diese Klischees halten wirklich nur diejenigen hoch, die eben nicht um die Ecke schauen können. Aber jeder wie er kann und mag… ich finde aufgrund deiner schönen Fotos und deines Berichts Texel schon jetzt eine Reise wert ! Vielen Dank für die neuen Eindrücke und Grüsse aus dem nebelverhangenen Nürnberg von Anja

  4. Schöner Beitrag! Wir fahren schon seit Jahren nach Texel. Verbringen dort meist mit der ganzen Familie unseren Urlaub – mal im Ferienhaus, mal in einer Ferienwohnungen. Leider findet man nur wenige gute Blog-Beiträge wie diesen im Netz. Informativ sind auch immer die Beiträge in folgendem Blog: http://www.texel-porsch.de/logbuch/

    • Hallo Matthias, herzlichen Dank! Auch für den Link, den ich mir gleich einmal anschauen werde! Für mich war es ja der erste Besuch auf der schönen Insel, aber das Fährticket für den nächsten Ausflug liegt schon in der Schublade. Ich kann die „Texel-Liebe“ sehr gut nachvollziehen. Die Insel erschien mir schon nach der ersten Stippvisite unheimlich facettenreich. Die Dünenlandschaften sind grandios, die Vogelwelt fabelhaft und nicht zuletzt die Unmengen Schafe, die ja nicht nur schön fürs Auge sind, sondern ein wichtiger wirtschaftlicher Faktor. Rundum das Meer. Die Strände habe ich als besonders sauber empfunden. Und nicht zuletzt bin ich ein großer Fan meiner niederländischen Nachbarn (die Grenze liegt 1500 Meter nur vor meinem Haus). Großes Plus – zumindest von hier aus: Man muss keine Weltreise unternehmen, um Urlaub an einem wirklich „relaxten“ und landschaftlich schönem Flecken Erde machen zu können. Aus meiner Sicht ist das ein ganz wichtiger Aspekt. Herzlichen Dank fürs Vorbeischauen und noch einen wunderschönen Sonntag! Jutta

  5. Pingback: Salzlandbau auf der Insel Texel - MeerART

  6. Dein Einfluss hat sich schon bemerkbar gemacht – denn eigentlich bin ich erst durch Dich auf Texel aufmerksam geworden. Jetzt habe ich es am Wochenende endlich geschafft, ein Hotel zu finden, was mir gefällt und habe GEBUCHT! Juhuuu! In drei Wochen verbringe ich ein paar Tagen mit dem Liebsten dort und ich freue mir wirklich ein Loch in den Bauch. Freue mich auf Ruhe und Sand zwischen den Zehen, ein paar pummlige Schafe und viel frische Luft! Danke noch mal für die Inspiration & liebe Grüße an Dich! Beatrice

    • Oh, wie schön! Freue mich. Hoffentlich gefällt euch die Insel genauso gut wie mir! Ach, ganz bestimmt, vor allem die Dünenlandschaften bzw. Heide-Venn-Gebiete De Slufter und De Muy werden dir gefallen! Bin gespannt auf deinen Bericht, herzliche Grüße, Jutta

  7. Das sind wirklich unter die Oberfläche gehende Bilder. Mein Kompliment !! Die drei aufgereihten Schafe! und die Möven. Und auch noch ein interessanter Text…. ich beglückwünsche mich zu einem weiteren intereressanten blog.

  8. Hach…sehr schöne Fotos! Wir waren früher auch sehr oft in Hollland am Meer. Im Sommer sind wir früh morgens losgefahren und knappe 3 Stunden später lag man schon am Strand von Scheveningen! Wie herrlich! Und auf Texel war ich auch sogar schon mal…aber so richtig viel Erinnerungen habe ich nicht mehr daran!
    Vielleicht sollte ich die Erinnerung mal wieder auffrischen…Dein Bericht macht auf jeden Fall Lust dazu! :)
    Lieve Groeten,
    NIls

    • Hallo Nils, lieben Dank! Von hier sind es auch nur knapp zwei Stunden bis an den Strand und früher haben wir das ganz genauso gemacht: Morgens aus dem Fenster gucken: Sonnenschein! Ab und los an Meer! Bis nach Texel war es schon in wenig länger, aber es hat sich gelohnt. So eine schöne Insel! Im Oktober geht es wieder hin: Texel im Herbststurm erleben und endlich durchs Watt wandern. Den passenden „Ostfriesennerz“ habe ich mir gerade zugelegt :) Danke fürs Vorbeischauen und sonnige Grüße nach Berlin, Jutta

  9. Hallo Jutta,

    das ist ein sehr schöner Beitrag über die Insel. Er macht neugierig darauf selbst hinzufahren, denn es sieht alles so friedlich und still aus. Das gefällt mir.

    Liebe Grüße
    Claudia

    • Liebe Claudia, herzlichen Dank! Ja, genauso wirkte Texel auf mich. Besonders das Dünengebiet mit den Büffeln, den vielen Wasservögeln und den quakenden Fröschen (obschon ich keinen einzigen in den flachen Tümpeln ausmachen konnte – Tarnungskünstler!). Ich möchte gerne wieder hin, unbedingt durchs Watt wandern und einfach den Rest der Insel erkunden. Vielleicht im Herbst, wer weiß :) Lieben Dank fürs Vorbeischauen und sonnige Grüße, Jutta

  10. Liebe Jutta,

    das sind einfach großartige Bilder!
    Irgendwann, will ich auch so toll fotografieren können. Und bis dahin lasse ich mich von dir und deinen tollen Berichten mit dem mega-schönen Bildern noch ein wenig weiter inspirieren. :-)

    Liebe Grüße,
    Karina

    • Hallo Karina, total lieb von dir! Ich zeige nur die Fotos, die mir selbst auch gefallen! Im Ernst: Ich habe eine Riesenfreude am Fotografieren, aber bin weit davon entfernt gut zu sein. So richtig gut WERDEN möchte ich allerdings schon. Übrigens habe ich auch nur eine ziemlich bescheidene Kamera (eine Canon EOS 600D), denn was nutzt mir super teures Equipment, wenn ich gar nicht richtig damit umgehen kann, stimmt’s? Ich freue mich riesig über dein Feedback und deinen netten Kommentar! Werde gleich mal zum Gegenbesuch kommen, sonnige Grüße, Jutta

    • Guten Morgen, Nicole, lieben Dank! Ja, das ist ein Inselchen mit super Erholungsfaktor! Hätte ich gar nicht gedacht. Es war mein erster Besuch dort und ich muss unbedingt wieder hin: Schließlich habe ich die geplante Wattwanderung nicht geschafft! Sonnige Grüße, Jutta

  11. Hallo Jutta, ein Tag für Texel ist definitiv zu wenig. Wir haben auf der Insel schon zu jeder Jahreszeit einen Kurzurlaub eingeschoben, kann ich immer wieder empfehlen. Lange Standspaziergänge oder durch Dünen und Wald. Jedes Dorf ist anders und hat seinen eigenen Charakter. Auch wenn die Überfahrt mit der Fähre nur kurz ist, sobald wir an Bord sind, stellt sich bei uns das Insel-Feeling ein. Danke für die schönen Foto´s. LG Doro

    • Hi Doro, da stimme ich dir voll und ganz zu! Für mich war es ja das erste Mal, ein „Schnuppertag“ sozusagen und nun bin ich schwer verliebt! Ich muss unbedingt bald zurück auf die Insel! Den langen Strandspaziergang möchte ich gerne machen und natürlich eine Wattwanderung, außerdem gerne über die Insel radeln. Ihr habt euch an diesem Pfingstwochenende ja das allerbeste Wetter ausgesucht! Vielleicht hast du demnächst noch den ein oder anderen Tipp für mich!? Und ich freu mich, dass dir die Foto gefallen, liebe Grüße, Jutta

  12. Oh ja, Texel ist schön! Dein Bericht ebenfalls, gefällt mir super! Wenn du das nächste Mal dort bist, musst du dir unbedingt mal einen Woolness-Termin machen…

    Sonnige Grüße
    Jessi

    • Hallo Jessi, das musste ich erst einmal googlen! Raffiniert und danke für den Tipp! Ich bin völlig begeistert von Texel und würde beim nächsten Mal gerne mit dem Rad über die Insel kreuzen. An nur einem Tag – auch wenn ich ihn so richtig ausgenutzt habe – kann man natürlich nur schnuppern. Auf jeden Fall habe ich jetzt Lust auf me(e)hr! Danke für deinen Besuch, genieß das anstehende, lange Wochenende! Liebe Grüße, Jutta

  13. Danke für Deinen lebhaften Bericht. Es ist, als wäre ich selbst eben auf diesem paradiesischem Eiland gewesen. Dabei wusste ich bis vor ein paar Wochen nicht einmal von dessen Existenz. Und dass es dort Wasserbüffel gibt, beeindruckt mich doch sehr.
    Liebe Grüße. ;)

    • Ah, ich freue mich, dass du mitgereist bist! Texel war immer irgendwie da, aber so richtig in mein Blickfeld gerückt ist es erst vor Kurzem: Plötzlich tauchten überall fantastische Bilder auf. Die Wasserbüffel sind schon speziell und auch ist wusste nicht, dass ganze Herden in den Dünen von Texel leben. Seit wann und warum, das muss ich noch herausfinden! Ganz liebe Grüße, Jutta

  14. Die Bilder sind unglaublich schön. Vor allem auch die Entwicklung, hast du einen Polfilter drauf?
    Ach, 3 Stunden bis zum Meer… find ich schon ein Katzensprung ;)

    liebe Grüsse,
    Simon

    • Ja, beinahe! Darum bin ich auch rasch rüber gefahren : ) Ja, ich habe einen Polfilter benutzt, aber nicht auf die Einstellungen geachtet. Der Weißabgleich war falsch eingestellt und, und, und … Aber egal. Nachsitzen und besser machen. Danke für deinen Besuch und liebe Grüße in die Schweiz!
      Jutta

      • Mit dem Polfilter ist es so eine Sache… ich benutze ihn nie, aber hinterher denke ich immer „hätte ich doch“. Plus: Wenn man ihn dann mal benutzt, sind die Ergebnisse schon super.

        Gerade in deinen Bildern sind die Farben einfach grandios und so vermutlich ohne Polfilter fast nicht zu erreichen.

        Aber die Bilder sind ja nicht bloss toll, wegen der Farben ;)

        liebe Grüsse,
        Simon

      • Ich muss gestehen, dass ich dieses Auf- und Abschrauben schon sehr lästig finde. Ich muss auch ständig das Objektiv wechseln, denn ich habe nur eine Kamera … seufz! 1000 Dank für das nette Kompliment! Wünsche Fränzi und dir ein tolles Wochenende, Jutta

    • Unbedingt Simone! Obschon die Cafés an so einem sonnige Tag natürlich überquollen von Besuchern: die Insel wirkte total entspannt und leer. Beim nächsten Besuch möchte ich unbedingt eine Wattwanderung machen und mit dem Fahrrad über die Insel fahren. Ich bin schwer verliebt! Vielen Dank und sonnige Grüße, Jutta

    • Guten Morgen Claudia, lieben Dank! Die Wasserbüffel hätte ich mir ein wenig „schärfer“ im Bild gewünscht, aber ich war zu aufgeregt! Seitdem mich eine wutschnaubende Kuh einmal quer übers Feld gejagt hat, habe ich auch vor weniger wilden Tieren ziemlichen Respekt! Wünsche dir einen sonnigen Tag,
      Jutta

Heraus mit der Sprache! Ich sehe es wie Karl Popper: "Der Wert eines Dialogs hängt vor allem von der Vielfalt der konkurrierenden Meinungen ab."

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