EISland [Island]

„It is growing cold. Winter is putting footsteps in the meadow… One would say she is a woman who wears a gown of winter frost that blinds the eyes.” Roman Paynes

Ich mag alle vier Jahreszeiten, aber Herbst und Winter sind meine erklärten Lieblinge. Im Herbst gefällt mir die berauschende Farbpalette, die raschelnden Blättern unter meinen Füßen und das Drama, das sich am bleigrauen Himmel abspielt. Grau kann so schön sein. Der Winter pustet mir den Kopf frei: Seine klare Luft, sein frostiger Atem, mit dem er so poetisch die Landschaft überzieht, tun mir gut. Im ewigen Sommer wäre ich unglücklich.
„Der Eingang zur alten Eishöhle ist eingestürzt“, erklärt Þröstur als wir losfahren. „Aber es gibt eine zweite, kleine Höhle, die wir besuchen können.“ Die „alte Eishöhle“ ist ein faszinierender Ort. Von außen unscheinbar, grau, ein gähnendes Loch im Gletscher. Im Inneren ein Palast aus Eis. Meterdicke Wände, die in polierten Wellen blau, weiß oder grau wogen, je nachdem, wie viel Licht durch die Gletscherdecke dringt. Ein Edelstein, der von feinen Linien durchzogen ist. Kleine Risse, die durch die gewaltigen Kräfte, die das Gletschereis in Bewegung setzen, entstehen. Ein Ort, der so unwirklich schön ist, dass man die eisigen Wände immer wieder berühren muss, um sich selbst von ihrer Existenz zu überzeugen.
„Der Eingang ist eingestürzt?“ Im Verbergen von Gefühlen bin ich nicht gut und meine Enttäuschung schwingt in der Frage mit. „Ja. Oder hast du Lust auf ein wenig Nervenkitzel?“ Warum nicht!?

Wir durchqueren das gleiche Geröllfeld wie im Frühjahr. Im gleichen Jeep mit dem höher gelegten Chassis und den monströsen Reifen, die es spielend über Gesteinsbrocken schaffen und sich heute auch durch Furten fräsen müssen. Wir schaffen es über eine eineinhalb Meter hohe Kante, obschon ich mich in Gedanken überschlage. Dieser Weg ist nichts für Selbstfahrer. Mit Þröstur und Ronni diskutiere ich den Hype um Island, das Versprechen vom ultimativen Abenteuer für jedermann, das so verlockend klingt, aber für manchen im Desaster endet. Þröstur ist hier im Suðausturland aufgewachsen, hat die Mountain Guiding School absolviert, gehört zum freiwilligen Rettungsteam. Seit seinem 14. Lebensjahr ist er dabei, kennt die Berge, die Gletscher in- und auswendig. Liebt ihre Schönheit und kennt ihre Tücken.

Erst vor wenigen Wochen hat man einen Wanderer geborgen, der allein, ohne geeignete Kleidung und Ausrüstung unterwegs war. Und in schlechtes Wetter geraten ist. Ungenaue Angaben über seinen Standort haben die Suche erschwert. Wieder einmal. Als man ihn nach drei Tagen fand, war er tot. Natur fordert Respekt. Wer sich nicht auskennt, sollte sich erfahrenen Guides anschließen. Oder zuhause bleiben. 
Bei Þröstur stimmt jeder Handgriff: Er hilft mir in meine Klettergurte, zurrt die Steigeisen fest und prüft, ob mein Helm sitzt. Seine eigene Ausrüstung besteht aus Kletterseilen und Karabinern, Eisschrauben und einer Eisaxt, einem Rucksack voller Gerät, das ziemlich beeindruckend aussieht.

Bevor wir aufbrechen werde ich noch ermahnt, meine Füße in weitem Abstand aufzusetzen. Steigeisen verhaken sich schnell. Sie geben sicheren Halt auf dem Eis, trotzdem bin ich nicht ganz entspannt, als wir an tiefen Spalten vorbeiwandern und schließlich auf einen Trichter zugehen, in dessen Mitte ein großes, dunkles Loch klafft. Der neue Eingang zur alten Eishöhle. Hier werden wir uns abseilen. 
Während ich mir vorstelle wie es wäre, auf dem Hosenboden in Richtung Loch zu rutschen und im Schlund zu verschwinden, schraubt Þröstur konzentriert Stahlschrauben ins Eis. Jede hält das Gewicht eines Kleinwagens. In den Schrauben werden Rollen befestigt, halbelastische Seile eingefädelt und schließlich werde ich eingehakt. Eine Art Flaschenzug. Ich solle mich am Seil festhalten, rückwärts auf das Loch zugehen, nach hinten über den Rand lehnen und mich dabei mit den Steigeisen gegen die Eiswand stemmen. Klingt einfach. 
Das Nach-hinten-lehnen kostet Überwindung. Im gleichen Augenblick spüre ich, wie ich falle. Und hart aufkomme. Ich hänge in den Seilen, habe alles richtig gemacht, aber meine Füße nicht bewegt. Die zeigen nach oben, während mein Schwerpunkt unten baumelt. Ein zweiter Versuch. Verunsichert bin ich nicht, aber mein Hinterteil schmerzt. Eis ist hart. Noch ein Fehlstart. Diesmal stehen die Füße zu dicht nebeneinander und ich schwenke zur Seite. Þröstur ist geduldig. Und ich bin insgeheim froh, dass er sich das Lachen verkneifen kann. Schließlich erreiche ich festen Grund, hake mich aus und sehe zu, wie das Seil zehn Meter über mir verschwindet. Ronni steigt als nächster hinab, dann unser Guide. Island-Eishoehle-IceWalk-6GradOst_MG_8385-2
Ein kurzer Weg führt vom Einstieg in die eigentliche Höhle. Das blaue Gewölbe, die polierten, gewellten Wände aus Eis sind vertraut, trotzdem ist alles anders. In der Mitte hat sich Gletscherwasser zu einem milchig blauen, schnell fließenden Fluss gesammelt. Er lässt uns nur einen schmalen Grat, um tiefer ins Höhleninnere vorzudringen. Auch hier geben Stahlschrauben, ein Seil und Karabiner den nötigen Halt, um uns an der Eiswand entlang zu hangeln. Die Steigeisen sind praktisch. Beschwerlich ist der Weg nicht und gut 40 Meter weiter bietet eine kleine Insel ausreichend Platz für uns drei. Das leise Knacken im Eis wird hier vom gurgelnden Echo des Wassers verschluckt: Schmelzwasser vom letzten Sommer strömt über Kaskaden und nach seiner langen Reise unter dem Eispanzer weiter dem Tageslicht entgegen. Ein kleiner Wasserfall nur, aber so unglaublich schön an diesem Ort. 
Wir erkunden Nebengänge, müssen dabei Wasserläufe überqueren. Einige sind tief und ich habe Zweifel, ob ich ausreichend weit springen kann. Einmal ist mein Sprung zu kurz und ich lande mit einem Beim im Eiswasser. Mein Schuh wird nass, mein Fuß bleibt trocken. Ich habe mit Strümpfen aus Islandwolle vorgesorgt. Handgestrickten, solchen, die tatsächlich weich sind.

Der Ausstieg aus der Höhle gestaltet sich einfach. Gleiches Prinzip: Füße auseinander und die Steigeisen ins Eis rammen. Oben auf dem Gletscher empfängt uns ein kalter Wind. Es ist später Nachmittag geworden, höchste Zeit abzusteigen, um sich im Jeep aufzuwärmen. 
Bevor wir zurück zur Gletscherlagune Jökulsárlón – Treffpunkt für Gletscher- und Eishöhlentouren mit Ice Walk – fahren, machen wir einen Abstecher zu einer alten Schutzhütte: außen Wellblech, innen Holz mit Pritschen, Bänken, ein paar Kerzen und Gaskartuschen. Früher habe es solche Hütten in ganz Island gegeben. Heute gibt es davon nur noch wenige und nur Forscher schlagen dort hin und wieder ihr Lager auf. Ein Relikt aus vergangenen Tagen. Für manchen Wanderer aber vielleicht auch heute noch eine willkommene Zuflucht bei eisigem Wetter. 
© Text und Fotos: Jutta M. Ingala

Wer? Wo? Was?
Ice Walk bietet im Sommer Gletscherwanderungen an, im Winter Touren in die Eiswelt unter dem Vatnajökull. Treffpunkt: Die Eisberglagune Jökulsárlón im Südosten Islands. Anfragen über www.icewalk.is Eishöhlen gehören zu den Naturphänomenen, die man ausschließlich in den Wintermonaten erleben kann. Ab Ende Oktober bis circa Mitte März. Das ist auch die Zeit, in der die Nordlichter über Island tanzen.

Ein großes Dankeschön an Ice Walk für die Einladung zu dieser atemberaubenden Tour in die Eishöhle am Breiðamerkurjökull. Meine Reise nach Island wurde außerdem unterstützt von Icelandair und Visit Vatnajökull. Herzlichen Dank dafür!

In leicht geänderter Fassung erschienen in Terra 10/2015.

38 Gedanken zu “EISland [Island]

  1. Hallo, Jutta, wow, das sieht ja ziemlich beeindruckend aus! Wirkt nicht so aus, als sei der Ort überlaufen : ) Habe gerade auch den Artikel im Reisemagazin gesehen. Klasse!
    Grüße,
    Andreas

    • Lieben Dank! Nein, wir waren ganz unter uns. Es war ein tolles Erlebnis: etwas Abenteuer, etwas Magie und ganz viel Emotion! Danke fürs Vorbeischauen, auf bald, Jutta

  2. Hi :-) ein ganz toller Bericht und noch tollere Fotos. Danke!
    Ich habe eine Frage, wie hast Du Deine Fotos unten so schön platziert, dass sie wie eine Collage aussehen? Gerade kleinere und größere Bilder neben- und untereinander, das würde mich interessieren! Ich danke Dir sehr und wünsche Dir noch einen schönen Tag! :-)

    • Hallo Sara, herzlichen Dank für das Kompliment! Die Galerie mit unterschiedlich großen Bildern ist ein Feature des WordPress-Themes. Die Fotos werden in einer zufälligen Reihenfolge angeordnet. Bei jedem neuen Seitenaufruf ändert sich ihre Position und Größe, so dass ein lebendiges Bild entsteht. Ich mag das gerne und freue mich, wenn es meinen Lesern auch gefällt! Lieben Dank für deinen Besuch, sonnige Grüße, Jutta

  3. Beeindruckender Artikel. Besonders gefallen mir die Fotos, bei denen man durch den Vergleich mit euch erst so richtig sieht, wie RIESIG diese Eishöhle und diese Eiswände sind. Ein besonderes Erlebnis mit einzigartigen Bildern. Toll, Jutta.

    • Hallo Christina, herzlichen Dank! Ja, so ein wenig Vergleich im Bild braucht man tatsächlich, um zu erfassen wie groß die Höhle eigentlich ist. Oder wie klein wir uns in diesem Eispalast ausgenommen haben. Es war klasse! Herzliche Grüße, Jutta

  4. Wahnsinnig beeindruckende Bilder und ebenso interessante Schilderung!
    Wenn man an dieses Land denkt, dann wohl eher in die Richtung wie Vulkane, Kälte und grau in grau, doch ich hätte nie gedacht, dass das ein so tolle Gegend ist!

    • Hallo Tassja, herzlichen Dank! Island ist so aufregend, weil es dort einfach alle Extreme gibt: die Vulkane gehören dazu, aber eben auch eine unglaublich vielfältige Landschaft in irren Farben, tolle Canyons, Gletscher, die heißen Quellen mit Geysiren, Lagunen mit Eisbergen, die Polarlichter nicht vergessen und im Winter diese fantastischen Eishöhlen unter dem Gletscher. Kalt kann es in Island immer werden, aber extreme Kälte gibt es nicht, wegen günstiger Meeresströmungen, die dem Land im Winter ein relativ mildes Klima bescheren. Ich bin inzwischen ein echter Island-Fan. Wer Natur und Outdoor-Aktivitäten mag, der kommt dort voll auf seine Kosten! Sonnige Grüße aus dem frostigen Münsterland, Jutta

    • Ja, was man in Island so alles tun MUSS ist wirklich unerträglich! Gut, dass man sich nach den Strapazen bei Branntwein und Gammelhai erholen kann : ) Dickes Danke, Frau Globetrotterin, und ein tolles Wochenende wünsche ich dir, Jutta

  5. Winter ist ja eigentlich nicht so meine Jahreszeit, aber deine Bilder auf Instagram und Artikel wie dieser hier faszinieren mich jedes Mal aufs Neue! Als ich das Foto von dir am Abgrund gesehen habe, dachte ich auch erstmal: Oh mein Gott! Mir gehts da wie Eva, ich habs nämlich auch nicht so mit der Höhe. Weshalb allein schon die Überwindung eine große Herausforderung wäre, aber wenn danach mit solch einer einzigartigen Landschaft belohnt wird, sollte man sich wohl einfach mal trauen:) Wirklich wunderschöne Fotos vom EISland liebe Jutta!

    • Lieben Dank, Mandy! Ich denke, man muss nicht alles machen, wenn sich einem der Magen dabei umdreht, aber in diesem Fall habe ich mich absolut sicher gefühlt: Erfahrener Guide, keine Hektik, detaillierte Erklärungen zum „Wie?“ – alles gut! Ein klasse Erlebnis, grandiose Natur, etwas, von dem man lange erzählen kann. Nicht in Superlativen, sondern einfach, weil es rundum schön war. Wiederholenswert : ) Liebe Grüße, Jutta

    • Ja, Natur ist schon großartig! Aber wie wir immer wieder feststellen auch die ganz kleinen Dinge : ) Die Eishöhlen machen schon ein wenig sprachlos. Drinnen willst du immerzu nur die glatten Wände anfassen und nach Mustern im Eis suchen. Du stellst dir vor, wie dick die Decke über deinem Kopf ist und wie lange das Eis gebraucht hat, um bis zu genau diesem Punkt zu fließen. Du fragst dich, wie es überhaupt fließen kann und welche unglaublichen Kräfte da wirken. Und schließlich fühlst du dich ganz klein, aber auch unheimlich froh, Teil des Ganzen zu sein. Und du möchtest es für immer beschützen! Liebe Grüße, Jutta

  6. Wow, das sind wunderschöne Bilder. Das muss atemberaubend sein, unter dem Gletscher langzuwandern. Und diese irre Farben sind ganz toll. Ich hätte mich das Abseilen nicht getraut. Sehr mutig von Dir. Aber es hat sich ja auch gelohnt.
    Liebe Grüße. ;)

    • Es hat sich gelohnt und es ist wirklich atemberaubend schön in dieser unterirdischen Eiswelt! Aber ich glaube mit so einem Guide, der dir alles ganz ruhig und detailliert erklärt und bei dem du sicher sein kannst, dass er weiß, was er dir zumuten kann, sähe die Entscheidung vielleicht ganz anders aus. Es war – trotz meiner drei Anläufe – nicht schwierig für mich. Und ich bin kein Kletterteufel! Herzliche Grüße, Jutta

  7. Halló Jutta, hvernig hefurðu það?
    Mir verschlägt es die Sprache….
    MUTIG !!! ….und deine BILDER ….atemberaubend schön!
    Ganz liebe Grüße von Gabi ;)

    • Mjög gott Gabi, danke dir sehr! Es war toll und ich bin so froh, dass Ronni mir im Frühjahr Þröstur und ICE WALK vorgestellt hat. Dass nun aus dem Eishöhlenbesuch auch eine (kleine) Klettertour wurde, war eine große Überraschung. Und ein unvergessliches Erlebnis! Herzliche Grüße – und natürlich auch an den Unimog : ) Jutta

    • Hallo Stefanie, ich war gar nicht so mutig: Ich war in guten Händen! Die Abseilaktion hat trotz „Startschwierigkeiten“ Spaß gemacht und ist definitiv als „Möchte-ich-unbedingt-wiederholen“ verbucht. Es ist beeindruckend, wenn man sich wie Þröstur auskennt und Gletscher, Berge, Höhlen er(klettern)kunden kann. Mit dem richtigen Gespür dafür, was ungefährlich ist oder wo man an seine eigenen Grenzen stößt. Für mich ein ganz wunderbares Erlebnis! Liebe Grüße, Jutta

    • Hallo Ulrike, vielen Dank! Dabei ist Island im Winter gar nicht so kalt, wahrscheinlich im Schnitt wärmer als Deutschland wegen der warmen Meeresströmung, Ich muss zugeben, dass es unlängst im Oktober bereits um die Null Grad, maximal +6 Grad waren. Aber so richtig, richtig furchtbar kalt wird es im EISland – dort, wo sich Besucher in der Regel aufhalten – gar nicht. Der Wind ist schon mal arktisch, aber sonst ist es gut auszuhalten. Wer weiß, vielleicht überzeuge ich dich noch! Liebe Grüße, Jutta

      • Liebe Jutta, ich war mal in Island, ende Mai. Da lag noch überall Schnee. Island hat was. Aber mir reicht vorläufig dieser eine Besuch.Ich bin doch eher die Großstadtmaus. Liebe Grüße Ulrike

      • Wow, Ulrike, das wusste ich gar nicht! Hast du darüber geschrieben? Ich kann das verstehen: Des einen Herz schlägt eher für die Stadt, des anderen eher für raue Natur. Ich bin ja jemand, der irgendwie allem etwas abgewinnen kann. Gut, dass unsere Welt so bunt, so vielfältig ist! Sonnige Grüße nach HH, Jutta

      • Ach, Jutta, das ist jetzt schon lange her, Ich glaube Island war 1998. Es war eine Info-Reise für Reisebüroleute.: 1 Woche die Sehenswürdigkeiten rundum Reykjavik. Da gibt es nicht viel von zu berichten. Da gibt es bessere Seiten – so wie Deine!

  8. Mir gruselt, wenn ich Dir beim Abseilen zusehe. Respekt ich hätte geschlottert wie Espenlaub. Mit der Höhe habe ich es nicht so. Aber die Höhle entschädigt offensichtlich alles.

    • Also ich bin ja auch nicht der Draufgänger, aber ich kannte Þröstur nun schon vom Frühjahr und hatte überhaupt keine Bedenken, als er mir versicherte, dass auch Ungeübte den kurzen Abstieg mit seiner Hilfe – und der Seil-Eishaken-Konstruktion – schaffen könnten. An mehr habe ich gar nicht gedacht. Ich hab mir zwischendurch lediglich ausgemalt, wie es seinn müsste, ohne Steigeisen über den Gletscher zu marschieren und in so ein Loch zu rutschen, das mich dann auf Nimmerwiedersehen verschluckt. Aber das macht man ja auch nicht, das „Ohne-Steigeisen-auf-den-Gletscher-klettern“ : ) Es war ein tolles Erlebnis und ja, die Höhle lässt jeden Knoten im Bauch Gedanken vergessen! Wie geht es übrigens deinem Fuß? Bist du fit für deine Reise? Toi toi toi und liebe Grüße, Jutta

    • Hi Ronni, Thanks for stopping by and thanks for the photos you took of my „climbing adventure“ : ) This was such a great day! So exciting! Greetings to magical Iceland, Jutta

  9. Das Abseilen klingt ganz schön nach Abenteuer. Mir wäre es glaube ich etwas mulmig geworden.
    Aber die wundervollen Farben und Strukturen in der Höhle sind den Einsatz wert. Sehr, sehr schön!

    • Vielen Dank, Beatrice! Nach dem zweiten Fehlversuch war ich eigentlich noch motivierter, es nun endlich bis nach unten in die Höhle zu schaffen. Die Hauptarbeit leistet derjenige, der sichert und der – Þröstur – hat seine Sache wirklich gut gemacht. Es war toll! Ich habe jetzt noch mehr Respekt vor all denjenigen, die selbst klettern. Liebe Grüße, Jutta

Heraus mit der Sprache! Ich sehe es wie Karl Popper: "Der Wert eines Dialogs hängt vor allem von der Vielfalt der konkurrierenden Meinungen ab."

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